Eine Umschuldung hat den Vorteil, dass es zu einer deutlichen Zinsersparnis kommen kann. Sie ist aber auch in erster Linie nur dann möglich, wenn Sie der Bank Sicherheiten bieten können. Haben Sie einen oder auch mehrere Verbindlichkeiten, die Sie gerne ablösen oder auch zusammenfassen möchten, ist eine Umschuldung eine gute Möglichkeit. Dies gilt auch dann, wenn Sie im Dispokredit sind. Ohne Einkommen wird es jedoch schwer, einen Anbieter zu finden, der eine Umschuldung möglich macht.

Dispokredit: eine häufig Schuldenfalle

Viele Kreditnehmer haben gar nicht unbedingt einen klassischen Kredit den sie bedienen und umschulden möchten. Oft ist es eher der Dispokredit, der zu Problemen führt. Ein Dispokredit ist mit einen Ratenkredit nicht zu vergleichen. Sie erhalten für Ihr Konto einen Rahmen, in dem Sie das Konto überziehen können. Gemessen wird der Rahmen an Ihrem Einkommen. Sie können dann einen Teil der eingeräumten Darlehenssumme oder auch die ganze Summe nutzen. Kommt Einkommen auf Ihr Konto, wird damit erst einmal automatisch der Dispo ausgeglichen.

Genau dieser Kreislauf führt jedoch häufig in die Schuldenfalle. Daher ist es sinnvoll, einen Dispokredit umzuschulden, wenn Sie diesen nicht innerhalb weniger Wochen dauerhaft ausgleichen können.

Dispokredit: eine häufig Schuldenfalle

Viele Darlehensnehmer haben gar nicht unbedingt einen klassischen Kredit den sie bedienen und umschulden möchten. Oft ist es eher der Dispokredit, der zu Problemen führt. Ein Dispokredit ist mit einen Ratenkredit nicht zu vergleichen. Sie erhalten für Ihr Konto einen Rahmen, in dem Sie das Konto überziehen können. Gemessen wird der Rahmen an Ihrem Einkommen. Sie können dann einen Teil der eingeräumten Kreditsumme oder auch die ganze Summe nutzen. Kommt Einkommen auf Ihr Konto, wird damit erst einmal automatisch der Dispo ausgeglichen.

Genau dieser Kreislauf führt jedoch häufig in die Schuldenfalle. Daher ist es sinnvoll, einen Dispokredit umzuschulden, wenn Sie diesen nicht innerhalb weniger Wochen dauerhaft ausgleichen können.

Zusammenfassung von Verbindlichkeiten

Eine Umschuldung kann für Sie als Kreditnehmer aber auch dann sinnvoll sein, wenn Sie mehrere Verbindlichkeiten tilgen müssen. Bestellungen in Katalogen, ein Altkredit und vielleicht auch ein Möbelkredit können sich monatlich zu einer hohen Darlehenssumme summieren, die Sie zurückzahlen. Da den Überblick zu behalten ist nicht ganz einfach. Mit einer Umschuldung zu einem Ratenkredit können Sie die Verbindlichkeiten zusammenfassen, die Zinsen und Monatsraten senken und so einen besseren Überblick bekommen.

Wie geht eine Umschuldung ohne Einkommen?

Wenn Sie sich an eine Bank oder auch einen Kreditvermittler wenden, dann werden Sie schnell merken, dass für den Kredit immer Sicherheiten gefordert werden. Diese Sicherheiten sind ein regelmäßiges Einkommen und eine gute Bonität. Im Kreditrechner können Sie grundsätzlich eingeben, welche Kreditsumme Sie benötigen. Wenn Sie jedoch kein Einkommen haben, fallen die Zinsen bei den Angeboten oft höher aus. In dem Fall ist es wichtig zu schauen, ob sich eine Umschuldung ohne Einkommen dann überhaupt noch lohnt.

Sie können die Problematik mit den hohen Zinsen jedoch umgehen, wenn Sie einen Bürgen einsetzen. Ein Bürge ist eine Möglichkeit, um der Bank zu vermitteln, dass Sicherheiten vorhanden sind. Der Bürge benötigt jedoch ein Einkommen.

Inwieweit eine Umschuldung ohne Einkommen überhaupt durchgeführt werden kann, hängt auch davon ab, wie hoch die Verbindlichkeiten sind. Bei einem Kleinkredit oder einem geringen Sofortkredit wird die Zusage eher möglich, als bei einem höheren Privatkredit. Während beim Minikredit keine umfangreichen Sicherheiten benötigt werden, ist das bei höheren Beträgen anders. Hier müssen sich die Banken absichern, dass dieser Betrag auch wirklich durch den Darlehensnehmer zurückgezahlt werden kann.

Nehmen Sie sich Zeit für den Vergleich

Wenn Sie eine Umschuldung durchführen möchten, dann ist es wichtig, dass Sie sich ausreichend Zeit für den Vergleich nehmen. Schauen Sie dabei erst einmal auf die bestehenden Verbindlichkeiten, die Sie gerne ablösen möchten: Tragen Sie alles zusammen und schreiben Sie auch auf, in welcher Höhe Sie Zinsen zahlen und wie lange noch die Laufzeit der Darlehen ist. Zudem ist es empfehlenswert, die gesamte Restschuld aufzuschreiben. Hierbei handelt es sich dann um den Kreditbetrag, den Sie benötigen. Prüfen Sie nach, ob es eine Vorfälligkeitsentschädigung gibt, die gezahlt werden muss.

Anschließend können Sie auf die Suche nach einem Darlehen gehen. Vergleichen Sie sowohl die Zinsen als auch die Konditionen. Bedenken Sie, dass Sie ohne Einkommen keine große Auswahl haben und auch geringe Zinsen schwierig zu finden sind. Das ist mit einem Bürgen deutlich leichter.

Führen Sie eine Kreditanfrage durch und nehmen Sie nicht nur ein Kreditangebot entgegen, sondern gleich mehrere. So können Sie vor der Kreditaufnahme den Vergleich auch wirklich durchführen, bevor Sie den Kreditvertrag unterschreiben. Schauen Sie nach, ob eine Sondertilgung möglich ist und wie hoch die Kreditzinsen sind. Auf diese Weise lässt sich abwägen, ob sich eine Umschuldung überhaupt lohnt.

Sind Sie fündig geworden, lösen Sie direkt die bestehenden Verbindlichkeiten ab. Bei einer guten Umschuldung haben Sie geringere Monatsraten und auch eine geringere Laufzeit.

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